Archiv der Kategorie: Touren

Bikerfrühstück…

…bei den Laverda Freunden Rohrdorf 2019. Also Gestern. Bei Sonne mit ein wenig Bewölkung. Tolles Wetter und tolle Landschaft!

Und mit der Laverda, die dieses mal ohne jegliche Probleme die insgesamt 150km absolviert hat. Rücken und Handgelenke machen auch keine Probleme. Der Tank ist für meine Körpergröße nicht zu lang und der Lenker nicht zu tief.

Das ist meine orangene!

Dann war da unter Anderen noch eine schwarze 1000er Laverda. Das Wort unter dem Kupplungszug ist „PRAY“ 😉

Mit viel AluBlech und Handwerkskunst kann man auch einer alten Laverda mit schwacher Lichtmaschine (selbst bei Fahren ohne Licht musste man bei den frühen Modellen Abends die Batterie nachladen!) bessere Manieren „anerziehen“.

Sardinien-4

Einmal im Jahr kann man seine Streckenkenntnisse auf der Insel auffrischen… und wenn es nur kurz ist.

Diesmal per Transporter in die nordwestlichen Appeninnen. Von da aus auf eigener Achse durch die Appeninnen nach Livorno und abends auf die Fähre. 5 Tage Insel und das ganze wieder zurück. Jeweils per Nachtfähre. Top! Regen hatten wir dieses mal leider auch manchmal. Da scheint mir Ende Mai, Anfang Juni die sicherere Reisezeit zu sein. Aber es ist ja alles eine Frage der Kleidung…

Eine Truppe mit sehr unterschiedlichen Motorrädern aber gut zusammen passenden Charakteren.

Der Sardische Delfin, der uns beim Bier behilflich war:

Targa Florio

…im Mai waren wir auf Sizilien – mit PKW und Anhänger bis Poggibonsi/Toskana, ab da mit dem Motorrad auf eigener Achse bis Sizilien. Das wird ein mehrseitiger Reisebericht, dem ich nicht vorgreifen möchte… hier nur ein paar Impressionen:

Sardinien-3

Mit dem weissen Wal – auch Insane Traveller genannt – nach Sardinien und über Korsika zurück.

Alles auf eigener Achse, ca. 5000km. Mal wieder im Hotel Cardedu. Nach der Nachtfähre auf dem Weg dahin erst mal in Siniscola den Berg hoch:
Die Landschaft im Mai…
Diesmal haben wir auch einen der Lost Places aufgesucht:
Bei Sasso Gomme habe ich abends schnell das Hinterrad ausgebaut und mir den mitgebrachten neuen Reifen aufziehen lassen. Ein top Laden! 

Die Überfahrt nach Korsika war denn etwas schaukelig…
Korsika selbst war dann so bergig und kurvig wie ich es aus Erzählungen kannte.

Bei KTM Ajaccio hat man mir dann den Vorderreifen gewechselt. Und die Deppen haben mir das Mopped ohne zu Fragen gewaschen. Also kam ich als Fernreisender mit einem sauberen Motorrad nach Hause. Peinlich… voll doof… nicht zu glauben.

Die Überfahrt per Nachtfähre nach Savona war dann toll. Die Sonne ging über Bastia unter, wir saßen auf dem Achterdeck und konnten das bei einem Präsidenten Abendessen und T-Shirt Wetter beobachten. Wir, das waren ich mit der Flasche Le President und zwei Jungs (die ich beim Warten auf die Fähre kennengelernt hatte) aus Karlsruhe mit einem BiB der gleichen Marke. Dazu Salami und Baguette. Ja, Wasser auch noch… Viel geredet und Geschichten erzählt – toller Abend! Danach genüsslich geschlafen… Deckpassage geht mit einer Flasche Wein gut.
Mit den Jungs bin ich dann über Aqui Terme nach Norden gefahren. Die wollten noch mal zelten und ich weiter nach Hause. Wenn es im Schnellgang gehen soll, dann ist der Weisse Wal mit Windschutz, Tempomat und Leistung satt toll.

 

Enduro Training im Dezember – wie bekloppt ist das?

Ich dachte, ich wäre der einzige, der sich für den 27.12. zum Training anmelden will. Aber der 28.12 ist schon ausgebucht und am Treffpunkt gegen 10:00 stehen schon 12 andere Verrückte!  Es war super Wetter und ich habe viel gelernt; viel mehr als ich mir erhofft hatte. Sogar die 3 bis 5 Stürze (auf teilweise matschigem Geläuf) hatten was Gutes, die haben mir die Angst davor genommen. Und ich konnte am Hang Anfahren üben. Mit der richtigen Anleitung geht das sensationell gut!

An der Stelle ein Lob für die Jungs von HighEnduroEnd, die toll fahren können und das auch gut vermitteln können.

Gruppenbesprechung

Gruppenbesprechung

Süd Tirol

Eine Woche Urlaub. Zaun gebaut, Haus repariert. Usw.

Mittwoch Mittags 12:00 MOTORRAD gelesen, einen Artikel gefunden über Bergrennstrecken rund um den Gardasee;
entschlossen, dass das Wetter passt und der Süden ruft. Koffer gepackt und losgefahren. Richtung Allgäu/Bregenzer Wald. …via: Riedbergstraße, Bregenzer Wald, (Übernachtung in Pfunds kurz vor Nauders)  (ca. 14:00 bis 20:00)

Dann am nächsten Tag:  Reschenpass, Stilfserjoch (großer Fehler im Sommer), Gavia (urig), Tonale, Madonna Di Campiglio (St. Maria im Pein), Monte Bondone rauf und runter (sensationell)… GoogleMaps
…weiter zum Hotel in Levico Terme und nach einer Pizza und einem Mezzo Litro Rosso gut geschlafen (350km bei Sonne – ich war platt).

Tagestour (größtenteils südlich und östlich von Levico Terme): GoogleMaps
(so ungefähr zumindest;  Croce d’Aune im Nordosten war auch auf der Strecke, fehlt aber in dem Plan;  mit Monte Grappa (Essen bei www.camposolagna.it) und Manghen Pass (alles was Passo heisst, ist im Sommer überlaufen: Fahrradfahrer, Wohnmobile und Rentner, die Brille und Hörgerät bräuchten). Zur Klarheit: Der kleine blöde Manghenpass war vollgestopft und der Monte Grappa war leer. Die restlichen Straßen an dem Tag waren auch leer bis wenig befahren. Von Bassano del Grappa auf den Monte Grappa sind es je nach Rampe (SP148 oder SP140)  20 oder 25 km.  über 45 Minuten freies Blasen am Stück.
Tagesfazit:  Tolle Landschaft, tolle Straßen, ohne Verkehr. Und es gibt da noch viele Straßen mehr!

Die Bergrennstrecken Nr. 3-5 habe ich nicht geschafft bzw. gewollt. Nach dem überfüllten Stilfserjoch wollte ich keinen Straßen-Tourismus mehr… Da wo ich dann war, war es klasse.

Zweite Nacht im Hotel.

Zurück dann Autobahn bis Brenner, alte Brennerstraße runter (besser nicht machen Samstags im Sommer) und dann auf schnellstem Weg ohne Ösi-Autobahnen heim. (8:00 bis 16:00)

Die SA ist ein „Insane Traveller“ – das Pensum geht nicht mit jedem Motorrad…

 

Original und Kopie:
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Der MOTORRAD Plan und das Plakat vom Monte Bondone:
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Sardinien – 2

Nach 2012 endlich wieder da! Diesmal mit der 990er SM.  9 Personen in einer sehr schönen Behausung mit Blick auf’s Meer bei Orosei. Allerdings die ersten vernünftigen Kurven ca. 20 Minuten vom  Haus entfernt. Soo viele gute Unterkünfte für 10 Personen finden man nicht, daher war der Kompromiss o.k.

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Französisches Jura

Im Mai war ich mit ein paar KTM Treibern im französischen Jura.

Fotos und ein wenig Text ist bei Torsten zu finden. Er schreibt ganz treffend:  Sehr kurvig und wenig Verkehr wenn man sich von den Hauptstraßen fern hält. Allerdings muss man immer mit Schotter oder Schmutz auf der Straße rechnen.