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Bikerfrühstück…

…bei den Laverda Freunden Rohrdorf 2019. Also Gestern. Bei Sonne mit ein wenig Bewölkung. Tolles Wetter und tolle Landschaft!

Und mit der Laverda, die dieses mal ohne jegliche Probleme die insgesamt 150km absolviert hat. Rücken und Handgelenke machen auch keine Probleme. Der Tank ist für meine Körpergröße nicht zu lang und der Lenker nicht zu tief.

Das ist meine orangene!

Dann war da unter Anderen noch eine schwarze 1000er Laverda. Das Wort unter dem Kupplungszug ist „PRAY“ 😉

Mit viel AluBlech und Handwerkskunst kann man auch einer alten Laverda mit schwacher Lichtmaschine (selbst bei Fahren ohne Licht musste man bei den frühen Modellen Abends die Batterie nachladen!) bessere Manieren „anerziehen“.

1994 – so sah sie aus…

Der Vorbesitzer hat letztens ein paar alte Dias eingescannt…
…so sah die Jota im Jahr 1996 aus. Ende der 90er Jahre wurde Sie dann orange lackiert. Wie sie ausgeliefert wurde, lässt sich von mir nicht rekonstruieren.

Geschützt: P1

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ZAMs Zündungskunde

Beim Surfen durch die unendlichen Weiten des Internets habe ich einen Betrag gefunden, der mir und anderen sicherlich weiterhelfen kann, wenn es mal Motor- bzw. Zünd-Probleme gibt.

Toll getestet, gut erklärt. Einiges kannte ich schon. Weil meine Laverda ein sensibles weit von Perfektion entferntes Bosch Zündsystem hat. Je nach dem, wo die Kurbelwelle steht, werden die Zündspulen auch bei Motorstillstand und eingeschalteter Zündung konstant geladen.  Davon abgesehen ist die Lima so schwach, dass sie die Batterie kaum lädt. Das liegt auch daran, dass die Einschaltzeit des Primärstroms viel zu hoch ist, bei niedriger Drehzahl.  Ich habe das alles erst gelernt, als ich die Doku zur Sachse Zündung gelesen habe. Die ist nämlich schlau programmiert und behebt sozusagen alle Schwächen der Bosch Zündung. Sollte ich also mal Zündungsprobleme haben, werde ich die Original-Zündanlage komplett tauschen. Kostet zwar auch Geld, aber die originale Bosch Zündung wird mittlerweile mit Gold aufgewogen und die Sachse ist ‚eh um Welten besser.

 

Altes Eisen

Ich nenne ja seit kurzem einen Heinkel 103 A2 Bj, 1963 mein Eigen. Das WAR zu der Zeit eine Reisemaschine.

…und dann traf ich in Beuren heute auf einem Treffen einen älteren Mann, der kam mit einer D-Rad von 1925 – in unrestauriertem Zustand – sensationell. Er versicherte mir glaubhaft, dass er damit jedes Jahr mehrere tausend km fährt!

Impressum

© Elsterracer, Fellbach

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Der Arztschrank

Ich hatte vor ca. 20 Jahren für meine damalige Frau einen Zahnarzt-Rollwagen aus dem Aktikgeschäft beschafft. Der sollte perfekt restauriert werden. Wurde aber nie was draus. Nun stellte sich irgendwann die Frage: Wegwerfen oder tatsächlich benutzen. Benutzen eines verschlissenen Schrankes in der Farbe Zahnarzt-weiss. Nee, geht nicht. Also eine Dose RAL2009 und eine Sprühdose Mattschwarz gekauft. Auf die Perfektion wurde verzichtet. Die Vorarbeit – Rückstände alter Klebebänder von einem Umzug entfernen – war die größte Sauarbeit. Dann die Blechteile angeschliffen. Griffe und Leisten abgeschliffen, der Chrom war eh kaputt. Und Farbe drauf. Dann noch Rollenschnäpper gegoogelt (ja, die heißen so: Schnäpper mit „ä“) und bestellt, damit die Türen wieder schließen; denn bei den alten waren die Plastikkomponenten zerbröselt nach ca. 60 Jahren.

Arzt_Komplett

Oben auf war wohl früher eine Glasplatte – die hatte ich aber nicht und die wäre auch nicht für meine Zwecke geeignet gewesen. Also eine MDF Platte passend gemacht und mit 3mm Gummimatte beklebt. Damit war ich außen fertig. Jetzt orangenen Hartschaum aufgetrieben und Schubladen-Einlagen geschnitzt. Ein scharfes Skalpell hilft ungemein…  Der andere Teil der Gummimatte musste dann für die Schubladen ohne Spezialeinsätze herhalten.
Arzt_SchubladeDann war alles fertig. Wieder zerlegen (weil das Ding unheimlich schwer ist) und in die neue Werkstatt transportieren und wieder zusammenbauen. Fertig:
Arzt_Komplett

 

 

Die Laverda Explosionszeichnungen

…vielleicht gibt es Profi Software, die das alles kann, aber die hatte ich nicht. Also habe ich Kontrast und Farben bearbeitet; die Linien nachgezogen und Zahlen. Nun sind die Explosionszeichnungen fertig. Siehe Link: http://www.friemann24.de/fotoalben/explosionszeichnungen/Thumbnails.html

Das ist das komplette Papierdokument, welches mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.  Allerdings fehlen noch einige Dinge wie z.B. die hinteren Verkleidungshalter, die meine Jota betreffen.